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Donnerstag, 2. Juni 2011, 01:23

Es schliesst sich das nördliche Querschiff an - interessant hier die
Form als hochgotische mehreckige Apsis



Aus einer leicht geänderten Perspektive:



Die Strebepfeiler lassen sich einwandfrei montieren.

Und die obligatorische Makroaufnahme:

http://www.mtp-studio.de © 1975-2018 Thomas Pleiner - Alle Rechte vorbehalten • Dies ist eine redaktionelle Veröffentlichung im Sinne des UrhR. Speichern, Kopieren und elektronisches Verbreiten ist nicht gestattet.

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Donnerstag, 2. Juni 2011, 01:24

... exemplarisch sei das Ansetzen einer Strebepfeilerabdeckung gezeigt:

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Donnerstag, 2. Juni 2011, 01:24

Das soweit komplettierte Querhaus fügt sich nahtlos an die bisherigen
Wände und Strukturen an:







Zum vorigen Bild:
Die sichtbare kleine Abweichung aus der Horizontalen am Boden
ist nur marginal und wird durch das Befestigen auf der in Vorbereitung
befindlichen Grundplatte vollständig eliminiert werden . . .
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Donnerstag, 2. Juni 2011, 01:25

Das südliche Querhaus hat einen geraden Giebel:



Die vier Strebepfeiler bereiten keinerlei Probleme bei der Montage.

Das komplettierte Querhaus schliesst sich an die übrigen Wände an:



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Donnerstag, 2. Juni 2011, 01:26

Noch ein paar Nahaufnahmen dieses Bauabschnittes:







Die für den südlichen Querhausgiebel vorgesehenen Figuren hebe ich
mir für die abschließende Dekorationsarbeit auf . . .
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Donnerstag, 2. Juni 2011, 01:27

Es schließen sich die Wände des Chors an.
Drei Wandkomponenten mit davorgesetzten Strebepfeilern.





Das ganze ergibt einen recht kompakten Baukörper . . .

Die links und rechts des Giebels vorgesehenen Fialen 41b/c
habe ich auf das Kapitel »Schlußmontage« vertagt. Ist sicher
vorteilhafter . . .



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Donnerstag, 2. Juni 2011, 01:27

Die zuvor fertiggestellte Baugruppe schließt dann jetzt auch den
»Mauerring« – wobei man (wie gezeigt) an der einen Seite eine
Fixierung vorsehen sollte, bis der Klebstoff getrocknet ist.



Die Verbindung der Teile 42 und 21a sollte man mit einer kleinen
Hilfslasche unterstützen - es gibt da eine kleine Ungenauigkeit
bei einer Knicklinie von Teil 42. (Teilen mit der Nummer »fourty-two«
verzeiht man das selbstverständlich.)

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Donnerstag, 2. Juni 2011, 01:28



In diese Ecke gehört nun noch der Strebepfeiler 44.
Dieser sollte - da aus einem U-förmigen Profil bestehend -
mit einem Streifen stärkeren Materials geschlossen und
stabilisiert werden . . .



Von »oben« kann man gut erkennen, wie die jetzt ringsrum
geschlossenen »Mauern« den Grundriss des Doms bilden.

Das Ganze ist momentan noch etws »lappig« und verfügt
über relativ wenig Eigenstabilität. Das dürfte sich u.U. aber noch
als hilfreich erweisen ...
(Für das Foto hatte ich keine Lust, das alles rechtwinklig auszurichten - sorry!)



... und noch immer keine »Grundplatte« in Vorbereitung
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Donnerstag, 2. Juni 2011, 01:29

Kommen wir nun zu einem Bauabschnitt, der mich ein wenig an einen
ähnlichen beim Jugendstil-Schulhaus Partenkirchen erinnert:
An einen großen - relativ unstabilen - Baukörper soll ein Anbau
montiert werden. »Freischwebend« und ohne Netz und doppelten
Boden . . .

Der Bauanleitung hier zufolge mit dem Dach 48 beginnend, dass als erstes
gegen Wand 40 zu kleben sei. Betrachtet man Dach-Konstruktion und
Wand 40 - mit den vorspringenden Strebepfeilern - etwas eingehender,
wird schnell klar, warum das so sein soll.





Da mir bereits »schwante« dass das (bei mir) so nichts wird und ich mir
auf keinen Fall mal eben 16 Tentakelarme im Stile der Hagunnenons
würde wachsen lassen können, habe ich kurzerhand massiv
eingegriffen . . .

. . . und den Anbau 48/48 a hinten und unten so ergänzt, dass ich ihn
als »geschlossenen« Baukörper - also als »stabile Schachtel« - gegen
den »grossen« Baukörper schieben und verkleben konnte.
Leider vergaß ich im Überschwang, das zu fotografieren - aber meine
Hilfs-Konstruktion ist auch so vorzeigenswert nicht - weshalb sie
bleiben soll, was sie ist: verborgen!





Sieht recht angenehm aus - meine eigene Bautechnik könnte zwar noch etwas besser sein, aber ich
will's mal nicht übertreiben (muss mal wieder eine 1-Cent-Münze
daneben stellen - sonst geraten die Proportionen in Schieflage.
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Donnerstag, 2. Juni 2011, 01:30

Jetzt noch die Treppe »ins« Eck - oder Aufgang oder was das sein mag - und
dann soll's für heute wieder genügen.

Die Komplexität ist nur deswegen im feinmotorisch kritischen Bereich,
weil hier drei Teile mit wechselseitigen Knicken, Doppelungen
und »geöffneten« Gewölbedurchgängen zusammengesetzt
werden, die doch relativ klein sind - und dies auf engen Raum
zu geschehen hat . . .





Und obwohl ich diesen Bauabschnitt separat (aber ohne Hilfskonstruktion)
zusammengesetzt und erst dann in die Gebäude geklebt habe, hatte ich
bis zum Fotografieren einige Zweifel, ob das wohl so »Passt«.

Die Arkadensäulen mögen auf den Fotos nicht 100% gerade sein
oder präzise auf dem Untergrund aufsetzen - ist aber kein Problem,
denn das Ganze ist immer noch so flexibel, dass sich das noch
»hinbiegen« lässt . . .





Sieht doch recht angenehm aus!
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