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Montag, 30. Mai 2011, 19:19





... mir gefällt das . . .

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Montag, 30. Mai 2011, 19:21

Noch einmal eine Nah-Aufnahme des im Zuge dieses Bauabschnittes
geschlossenen Arkadengang . . .



. . . und noch einmal das Ganze mit der obligatorischen 1-Cent-Münze



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Montag, 30. Mai 2011, 19:22

Da die auf die Teile 5 und 6 aufgedruckten
Stirn- und Längswände integrale Bestandteile des
Ballsaaleinbaus sind, gilt es jetzt einen bautechnischen Kniff zu planen!
Da an die Ballsaalwände (ausser 10 Fenster- und 10 Türstürze)
reichlich Profilwerk zu montieren ist, ist ein Zusammensetzen
und Einbauen unter den gegebenen (engen) Platzverhältnissen
nicht oder nur sehr schwer möglich - zumal das ganze doch noch recht
»schwabblig« ist.





Hier noch einmal diese beiden aufgedruckten Stirnwände.

Und wieder mal steckt der Teufel im Detail: treu der Bauanleitung
folgend, hatte ich bereits die Tür-Profile auf den Ballsaal-Stirnwänden
montiert . . . was sich für die weiteren Überlegungen als zunächst sehr
hinderlich darstellte . . .

Der sichtbare (und auch der nicht sichtbare!!) Arkadengang ist - entgegen
der Bauanleitung n i c h t fest mit den Zwischenwände (Teile 5 + 6)
verbunden - was zum Glück etwas Flexibilität schafft. (Die Arkadengänge
sind mit Teilen aus einem 2ten Bausatz verschlossen . . . )

Was man auf diesen Bildern nicht sehen kann:

Das Gebäude wurde in der Zwischenzeit im Innern an den neuralgischen
Punkten recht massiv mit Balsaholz verstrebt und verstärkt

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Montag, 30. Mai 2011, 19:23

Da ohnehin bereits ein 2ter Bausatz »angeschnitten« ist, erschien es mir
als sinnvolle Lösung, den Ballsaal vollständig ausserhalb des Gebäudes
zu komplettieren und dann sozusagen von oben »hineinzuklinken«.

Dazu habe ich aus dem 2ten Bausatz aus den Teilen 5 und 6 exakt diejenigen
Strukturen herausgeschnitten, die die Stirnwände des Ballsaals bilden.

Der ursprünglich als ungünstig angenommene Umstand, dass bereits
die Türprofile angeklebt sind, erweist sich nun als positiv - wenn man,
wie hier geschehen, die Türen aus den separaten Stirnwänden ausschneidet,
können die Profile später als Arretierung für die Ballsaal-Struktur
dienen.
Die Öffnungen mussten freilich etwas mühsam angepasst werden . . .

Das folgende Bild zeigt, wie (bzw. aus welchen Teilen) der Ballsaal
abweichend von der vorgegebenen Bausequenz zusammengesetzt
werden kann.



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Montag, 30. Mai 2011, 19:24

Hier eine Längswand mit allen montierten Tür- und Mauerstürzen.
Durch die sich doch mittlerweile in allen Teilen sich offenbarende
Verzerrung, kommt es (je nach Lage der Teile auf den Bogen) hin
und wieder zu minimalen Verschiebungen . . . besonders dann,
wenn »weisse« Kanten aufeinander treffen



Zum ersten Male fällt hier auch ein kleiner zeichnerischer Lapsus auf:
Die Markierungslinien für die aufzuklebenden Wandprofile verlaufen
nicht alle auf derselben Höhe - obwohl die Profile alle gleich hoch
sind. Das Bild zeigt eine Stellprobe von Wand mit Fußboden . . . noch
nicht geklebt: die »Enden« des Fußbodens biegen sich noch leicht
nach oben . . .



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26

Montag, 30. Mai 2011, 19:26

Hier ist bereits die »Wand« mit dem Fussboden verklebt
und die unteren Mauerprofile sind montiert.
Auch hier muss - um ein optisch ansprechendes Ergebnis
zu erzielen - von der Bausequenzvorgabe abgewichen
werden:
Die Profile können nicht als geknickte Streifen genutzt werden,
vielmehr muss man wirklich jedes einzelne Feld anpassen
und ankleben



Ein paar eindrucksvolle Makroaufnahmen ... man sieht später von
der ganzen »Chose« ja fast nichts mehr - darum darf es hier schon
mal ein Bild mehr sein . . . und ich muss in einer Grabbelkiste irgendwo
noch N-Preiserleins haben . . . u.U. lässt sich der Ballsaal damit
ein wenig »bevölkern«







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27

Montag, 30. Mai 2011, 19:27

Alle vier Wände des Ballsaals sind geschlossen . . .



Die beiden Figürchen sind Preiser Figuren in der Nenngrösse "N"
und geben einen recht guten Eindruck der Grössenrelationen.



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28

Montag, 30. Mai 2011, 19:30

Solange der Saal noch nicht eingebaut ist, kann man durch
die noch offenen Türen blicken . . .





Was mich zugegebenerweise bei diesen Makro-Aufnahmen immer mehr nervt:
Man ist so nah dran, dass das Druckraster störend auffällt - mit blossem
Auge würde man das in der Deutlichkeit gar nicht wahrnehmen können . . .



Natürlich sind die beiden Herren nicht zeitgenössisch - denken wir
uns, es seihen zwei Bauingenieure bei der Beratung denkmalspflegerischer
Aspekte . . .


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29

Montag, 30. Mai 2011, 19:31

Jetzt wird es ein bisschen spannend . . . passt das jetzt da rein ???



Eine erstes provisorisches Einsetzten zeigt: Im Grunde passt alles, aber durch
die allüberall gegenwärtige Verzerrung der Bogen wird da noch einiges
gerade gezurrt werden müssen . . .




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30

Montag, 30. Mai 2011, 19:33

Nachdem der »Ballsaal« erfolgreich implantiert ist, folgt die Vorbereitung
des weiteren Ausbaus der Loggia . . .



Aus diesen Teilen werden eine Art »Längsbalken« und mehrere
Querverbinder erstellt. Architektonisch ist das der Architrav über den
Loggia-Säulen!
Wie hier leicht zu erkennen ist, macht sich Vyskovsky's Verzicht auf die
Berücksichtigung der Materialstärke bei diesen kleinen Strukturen
drastisch bemerkbar . . . »ois is schiach . . .! «

Der »Längsbalken« und die Verbinder werden bündig überwiegend
von oben und teilweise von unten hinter den Ausschnitt der Längswand
montiert.



So sieht das von "unten" aus - das folgende Bild zeigt dies noch
einmal von der Haupt-Montageseite (also von oben).



Tatsächlich erwies es sich als sehr schwierig, diese Teile einigermassen
"gerade" in das Gebäude zu integrieren - eine Übereinstimmung mit den
Positionen für die später anzubringenden Säulenkapitelle ist auch nicht
gegeben.



Tröstlich ist dabei nur, dass später sowohl die Säulenkapitelle als auch
das noch einzusetzende Dach optisch dominieren werden und daher diesen
kleinen Konstruktions-Fauxpas nicht allzu auffällig erscheinen lassen.

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