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Montag, 30. Mai 2011, 20:06

... zwei leicht veränderte Blickwinkel der Stellprobe . . .





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http://www.mtp-studio.de © 1975-2018 Thomas Pleiner - Alle Rechte vorbehalten • Dies ist eine redaktionelle Veröffentlichung im Sinne des UrhR. Speichern, Kopieren und elektronisches Verbreiten ist nicht gestattet.

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Montag, 30. Mai 2011, 20:07

Ein Anbauflügel ist - versehen mit Dach, Profilen und Sockeln - fertig.
Wie auch schon beim Zentralbau angemerkt, ist das Kartonmaterial
viel zu stark - die gedoppelten Strukturen wirken überproportional dick.

Besonders dort, wo derartige Strukturen aufeinandertreffen, ist zu
bemerken, dass Vyskovsky wohl von einem deutlich dünneren
Material ausging.





Besondere Auffälligkeiten traten bei der Montage des Anbauflügels
nicht auf, zumindeste keine, die nicht bereits beim Zentralbau
erwähnt wurden.


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Montag, 30. Mai 2011, 20:08

Sieht recht kompakt aus, das Ganze!
Und die neuen Diffusoren für die Photolampen liefern erstaunliche Resultate.
Erheblich weicheres und natürlicheres Licht.





Achja! Muss mal wieder eine 1-Cent-Münze neben das Ganze legen!
Die Anbauflügel sind keine 170 mm lang!!

Allmählich wird's dann auch Zeit, sich über eine Grundplatte Gedanken
zu machen - 15 mm Capaline, kaschiert mit einem 200 g/qm Papier
in warmen Grau - das müsste es sein! (Nein, ein realistisches Diorama
ist nicht geplant . . . )

Aber erst muss ja noch der zweite, spiegelsymmetrische Anbauflügel
montiert werden.

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Montag, 30. Mai 2011, 20:09



Weil dieses Detail bei den vorangegangenen Aufnahmen ein wenig
»unterging«: Auch bei den Anbauflügeln findet sich eine interessante
Konstruktion von umlaufender Mauerkrone mit schmaler Blechbedachung
auf einer Plattenterrasse . . .

Darum hiervon noch dieses »close-up« . . .


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Montag, 30. Mai 2011, 20:11

Der letzte Baukörper dieses Schlossmodells ist der zweite - spiegelsymmetrische - Flügelanbau.

Weil doch beim ersten »Flügel« die Montage der Arkadenwände mit
Boden, Zwischendecke und Dach etwas pfriemelig (und teilweise auch
ein bisschen Glückssache) war, wird beim zweiten Anbau alternativ vorgegangen . . .

Hinzu kam, dass ich nicht schon wieder bei 10 Streifen, aus denen sich
die Arkadenbogen bilden, die »Klebezacken« ausschneiden wollte.
(Nur an den Arkadenbögen wären insgesamt 660 Zacken auszuschneiden
gewesen - und ich bin definitiv k e i n Freund solcher »Zacken«.

Damit die beiden Arkadenwände völlig unabhängig voneinander komplettiert
werden können, wurde zunächst der »Fußboden« entlang einer (virtuellen)
Fliesenfuge der Länge nach aufgetrennt:



Daneben liegen 3 Streifen aus 1 mm starker Wellpappe (E-Welle), die als
Unterfütterung und »Klebelasche« der beiden Fußbodenteile dienen.

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56

Montag, 30. Mai 2011, 20:11

Damit die »Bogen« ohne Klebelaschen und -zacken sauber montiert werden
können, werden zunächst insgesamt 4 Formstücke hergestellt (die Wahl
fiel allein aus pragmatischen Gründen auf die 1mm starke Wellpappe).

Diese Formstücke müssen so angelegt sein, dass nach dem »Hinterkleben«
eine winkelförmige Nut von mindestens ca. 0,3 - 0,5 mm bleibt, in denen die »Bogen«
sicheren Halt finden.



Hier sieht man die hinterklebten Formstücke sehr gut.
Am Rande sei bemerkt, dass die Konstruktion dieser Formteile
zu Tage förderte, dass die Bogenausschnitte in den Wandteilen
n i c h t übereinstimmen - was die ohnehin den Bauspass dämpfenden
allgegenwärtigen Verzerrungen noch intensiviert.




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Montag, 30. Mai 2011, 20:12

Die aller Klebelaschen und -zacken beraubten Bogen lassen sich
mit ein bisschen Geschick, zwei Pinzetten und ganz wenig Klebstoff
sauber in die Nuten kleben.
Auch die Klebelaschen am Boden hätte man abtrennen können, dann wären
die im jetzigen Bauzustand sichtbaren Spalte möglicherweise vermieden
worden - aber dann sässen die Bogen ingesamt noch »tiefer« und der
Anschluss im oberen Bereicht wäre nicht mehr gegeben.

Aber nach Zusammenfügen der beiden Arkadenganghälften und
dem Einziehen der Zwischendecke dürfte durch das endgültige
Ausrichten und Beschweren der Konstruktion das Problem eliminiert
werden . . . und ausserdem wird das ja alles noch durch die Sockel
verblendet.



Von der »Schauseite« macht das Ganze jetzt meiner Meinung nach doch
einen etwas solideren Eindruck als das Rumgeeiere mit den Klebezacken.




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58

Montag, 30. Mai 2011, 20:13

Kleine Probezusammenstellung. Beide »Gebäudehälften« auf der Fußbodenkleblasche
zusammengestellt, Arkadenmauer im Hintergrund auch noch nicht
geklebt, sondern nur lose angelehnt.

Die Arkadenmauer im Vordergrund (auch nur lose angelehnt) zeigt
sehr gut einen Schnitt »durch die Mauer« mit den Profilformteilen für
die noch zu montierenden Bogen.




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Montag, 30. Mai 2011, 20:14

Nach der Probezusammenstellung kommen wir nun zum »Schliessen«
der Wand. Das »rutscht« fast von selbst zusammen und die Spalten
auf der Innenseite sind bereits mit Sockelstreifen verkleidet.
(Die Sockel innen an den Säulen unten sind im Modell nur aufgedruckt -
aus der Not eine Tugend machend, wurden Teile aus dem Reservebogen
für deren plastische Darstellung verwendet)



Auch aussen sieht das jetzt schon fast fertig aus.
Der über die gesamte Länge der Mauer laufende Sockel
stimmt übrigens nicht 100prozentig mit den Säulen überein.




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60

Montag, 30. Mai 2011, 20:32

Die gegenüberliegende Wand ist rasch vorbereitet und zusammengesetzt.
Die Montage erfolgt analog zur zuerst gezeigten Wand - das Bild hier nur
um zu zeigen, dass h i e r keine Spalten mit ½ Materialstärke auftreten.
Trotzdem bekommt auch diese Wand unten innen an den Säulen Sockelleisten . . .



Die soweit fertigen Wände werden zunächst nur mittels der Zwischendecke
miteinander verbunden und ausgerichtet.

Auf dem Bild sieht man »von unten« durch den aufgetrennten Boden
durch die auseinandergeklappten Wände auf die Zwischendecke.

Das Ganze wird im Anschluß im Bereich des Bodens mittels der »Kleblasche«
aus der Wellpappenfüllung zusammengefügt und geschlossen.



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